Wenn der Haut Feuchtigkeit fehlt
Feuchtigkeitsarme Haut kann sich gespannt, rau oder müde anfühlen. Eine auf den Hautzustand abgestimmte Behandlung verbindet sanfte Reinigung mit geeigneten Wirkstoffen, Maske und schützender Abschlusspflege.
Ergänzend beraten wir zu einer Heimpflege, die die Hautbarriere unterstützt und die Institutspflege sinnvoll fortsetzt.
Feuchtigkeitsarm ist nicht dasselbe wie trocken
Feuchtigkeitsmangel kann bei unterschiedlichen Hauttypen auftreten, auch bei öliger Haut. Trockene Haut hat dagegen häufig einen geringeren Lipidgehalt. Bei der Pflegeauswahl kommt es darauf an, ob vor allem Feuchtigkeit, rückfettende Bestandteile oder eine Kombination benötigt wird.
Welche Pflegeschritte können helfen?
- Die Haut sanft reinigen und unnötig entfettende Produkte vermeiden.
- Feuchtigkeitsbindende Inhaltsstoffe wie Glycerin oder Hyaluronsäure passend zum Hautzustand einsetzen.
- Mit einer geeigneten Creme Feuchtigkeit bewahren und die Hautbarriere unterstützen.
- Tagsüber Sonnenschutz verwenden und die Routine je nach Jahreszeit anpassen.
Intensive Masken und kosmetische Anwendungen können das gepflegte Hautgefühl ergänzen. Wie gut sie passen, hängt von Verträglichkeit, Hautzustand und bisheriger Pflege ab. Bei starker Trockenheit mit Rissen, Juckreiz oder Entzündungen ist medizinischer Rat sinnvoll.
Mehr über ergänzende Pflegeprodukte erfahren Sie im Ratgeber Wirkstoffpflege, Ampullen & Masken.
Feuchtigkeitspflege passend zur Haut
Unsere persönliche Hautanalyse hilft dabei, Hauttyp und Pflegebedarf einzuordnen. Unter Pflegeberatung und Heimpflege erfahren Sie, wie sich eine abgestimmte Routine zu Hause umsetzen lässt.
